Häufig gestellte Fragen
Antworten zu Bestandsverwaltung und Einzelhandelsbuchhaltung in Deutschland
Das hängt von Ihrem Geschäftstyp ab. Für Einzelhandelsbetriebe mit hohem Umschlag empfehlen wir wöchentliche Kontrollen oder sogar tägliche Stichproben. Bei kleineren Läden genügt oft eine monatliche Inventur – wichtig ist, dass Sie regelmäßig überprüfen, ob Ihre Buchhaltungswerte mit den tatsächlichen Beständen übereinstimmen.
Die Kosten variieren je nach Größe Ihres Unternehmens und dem aktuellen Reifegrad Ihrer Prozesse. Ein kleiner Einzelhandelsbetrieb kann mit 5.000–15.000 Euro starten, während größere Filialisten mit 30.000–100.000 Euro rechnen sollten. Wir bieten Lösungen auf verschiedenen Komplexitätsstufen an – von optimierten Excel-Lösungen bis zu vollintegrierten ERP-Systemen.
Die größten Probleme sind fehlerhafte Wareneingangsprozesse, fehlende Nachverfolgung von Retouren und zu seltene physische Inventuren. Besonders kritisch ist, wenn Bestände nicht regelmäßig mit der Buchhaltung abgeglichen werden – dann entstehen schnell Differenzen von 5–15 %, die am Jahresende zu unangenehmen Überraschungen führen.
Das hängt von der Größe Ihres Lagers und der Anzahl der Artikel ab. Ein kleiner Einzelhandelsladen mit 1.000–2.000 Artikeln braucht etwa 4–8 Stunden, größere Bestände können 2–3 Tage dauern. Mit modernen Scanner-Systemen und optimierten Prozessen lässt sich die Zeit um bis zu 40 % reduzieren.
In der Kostenrechnung unterscheiden wir zwischen Wareneinsatz (Einkaufskosten abzüglich Rabatte), Betriebskosten (Miete, Personal, Versicherung) und Vertriebskosten. Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt dann, wie viel von Ihren Umsatzerlösen tatsächlich als Gewinn bleibt – meist 10–20 % im Einzelhandel, abhängig von Branche und Effizienz.
Nicht unbedingt von heute auf morgen. Wir empfehlen, mit den kritischsten Prozessen zu starten – meist Wareneingänge und Bestandsverwaltung. Viele Unternehmen fahren mit hybriden Lösungen gut, bei denen sie Papier schrittweise durch digitale Tools ersetzen. Das spart Zeit und reduziert Fehlerquoten um 30–50 %.
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